Treues Quartett geht auch 2026 an den Start
Immer wenn der Startschuss in Königstein fiel, waren sie dabei: Bei bisher allen 20 durchgeführten Ausgaben des Sparkassen Festungslaufes sind Katrin Hofmann und Christin Marx (beide TSV Dresden) sowie Jörg Fernbach (Radeberger SV) und Gerhard Rödel (VfL Dresden-Bühlau) an den Start gegangen. Nur 2020 mussten sie wegen der Coronapandemie zwangsweise passen. Sonst waren sie stets am Start.
Und auch die 22. Auflage des beliebten Breitensportlaufes hinauf zur Festung Königstein wollen sie nicht verpassen! Das Team von Laufveranstalter Kreissportbund hat bei dem treuen Quartett nachgefragt, was sie am Sparkassen Festungslauf fasziniert und motiviert. Das sind die Antworten der vier Routiniers:
Christin Marx (TSV Dresden):
„Der Sparkassen Festungslauf ist ein anspruchsvoller, sehr gut organisierter Berglauf. Da ich bisher immer dabei war, möchte ich diese Serie fortsetzen, da man selten so etwas im Leben erreicht. Die Strecke hat sich oft minimal etwas verändert. Jetzt ist sie noch steiler. Und die Zielverpflegung ist auch immer besser. Für mich zählt hier: Dabei sein, Spaß haben und möglichst bei der Siegerehrung der Altersklasse dabei sein.“
Gerhard Rödel (VfL Dresden-Bühlau)
„Mich motiviert es noch, einer der letzten 4 Läufer zu sein, die an jedem der Festungsläufe teilgenommen hat. Die Atmosphäre hier ist immer wieder gut. Die letzten zwei Kilometer auf der Festung sind für mich ein besonderes Erlebnis. Mein Ziel ist es, in einer bestimmten Zeit oben anzukommen. Danke für die gute Organisation.“
Katrin Hoffmann (TSV Dresden)
„Hier jährlich teilzunehmen, ist eine große Motivation für mich – ohne Unterbrechung seit Beginn immer dabei gewesen zu sein. Als eine von Vieren. Die besondere Location und Atmosphäre schätze ich sehr. Im Ziel oben auf der Festung mit tollen Aussichten, dem Sonnenuntergang: einfach schön. Der Lauf hat auch eine sehr schöne, herausfordernde und interessante Streckenführung mit einer perfekten Organisation.
Der Sparkassen Festungslauf hat in der jüngeren Vergangenheit einen enormen Teilnehmerzuwachs verzeichnet. Ich persönlich fand die Streckenänderungen, z.B. die Hinzunahme des Patrouillenweges, sehr schön und laufe ihn auch immer wieder gern. Für mich ist wichtig, dabei zu sein und gesund und munter das Ziel erreichen. Eine bestimmte Platzierung spielt keine Rolle mehr.
Jörg Fernbach (Radeberger SV)
„Meine Motivation ist natürlich die kontinuierliche Teilnahme an allen Festungsläufen. Seit dem Beginn im Jahr 2005 war ich immer dabei. Zwei Dinge schätze ich besonders: Die von Anfang an klasse Organisation und den landschaftlichen und historischen
Reiz des Laufes. Es fällt vor allem die ständig wachsende Teilnehmerzahl auf und die damit notwendigen Streckenveränderungen. Auch die Streckenlängenveränderung (zugunsten der älteren Jahrgänge) ist positiv. Meine Ziele haben sich immer mehr zum Motto Ankommen, gewandelt. Viele Jahre waren Altersklassensiege -podestplätze für mich vordergründig. Gesund anzukommen im Ziel, steht für mich in meiner jetzigen Altersklasse M75 ganz oben.“
(skl/jdz/Foto: skl)









